Ablauf / Auftragsabwicklung:

1. Kontaktaufnahme / unverbindliches Vorgespräch:
- per Telefon oder E-Mail: hierzu haben wir für Sie auch eine "Checkliste" (pdf-Datei)
  zusammengestellt mit Angaben zum Bewertungsobjekt und den vorhanden Unterlagen
- unverbindliches Vorgespräch (gerne auch in meinem Büro) mit Festlegung des Leistungsumfanges,
  der terminlichen Umsetzung sowie des Honorars

2. Übergabe der vorhanden Unterlagen:
- persönliche Übergabe oder auf dem Postweg
- fehlende Unterlagen können wir für Sie gerne besorgen bzw. organisieren

3. Ortstermin am Bewertungsobjekt (zeitnah):
- Begutachtung der Bausubstanz und von Besonderheiten
- Erhebung der Bauweise und Ausstattung (Konstruktion, Innenausbau und Außenanlagen)
- Analyse der innerörtlichen und überregionalen Lage

4. Gutachtenerstellung:
- Objektbeschreibung und Berechnung des Verkehrswertes bzw. Marktwertes gemäß Immobilien-
  wertermittlungsverordnung (ImmoWertV) und geltender Wertermittlungsrichtlinien (Sachwertrichtlinie,
  Ertragswertrichtlinie, Vergleichswertrichtlinie) bzw. des Beleihungswertes nach
  Beleihungswertermittlungsverordnung (BelWertV)

5. Zusendung / Übergabe und Nachbesprechung:
- Zusendung / Übergabe des Gutachtens in gebundener Form: Laserausdruck, u.a. mit Fotoanlagen
- Erläuterung und Stellungnahme zu den Inhalten und Berechnungen

Verfahrensarten:

Je nach Art und Nutzung des Bewertungsobjektes wird das passende Verfahren ausgewählt:

Vergleichswertverfahren: grundsätzlich für alle Immobilien anwendbar, sofern ausreichende Vergleichswerte vorliegen, wird überwiegend bei der Bodenwertermittlung und bei Eigentumswohnungen angewendet 

Ertragswertverfahren: vorwiegend bei Renditeobjekten -ist ein Verfahren das, sich am Ertrag aus den Mieteinnahmen ableitet, z.B. bei Mehrfamilienhäuser, Eigentumswohnungen und allgemein bei gewerblicher Nutzung

Sachwertverfahren:
 vorzugsweise bei eigengenutzten Immobilien wie Einfamilienhäuser bzw. Zweifamilienhäusern. Das Verfahren baut auf den Herstellungskosten des Bewertungsobjektes auf.